Monatsrückblick: Byebye, Februar!

Und schon ist der Februar wieder vorbei, und es wird Zeit für den Monatsrückblick. Vom meteorologischen Frühlingsbeginn merken wir in Zürich heute noch nichts, es ist grau und windig. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Wie war Euer Februar denn so? 

GESEHEN:

Serien: Dank Phil Jared und Netflix fast alle Folgen von „Der Bestatter“ (gaaaaanz grosse Liebe 😀 ), viele CSI-Folgen, „Die Beet-Brüder“, zu viel „Sons of Anarchy“

Filme: „Jack Ryan:  Shadow Recruit“, „Honig im Kopf“, „Zoomania“

GELESEN:

Bücher: Gesa Neitzel – Frühstück mit Elefanten (Buch auf amazon.de kaufen *)

Blogs: ganz viele Artikel rund ums Thema Hochzeit, z.B. „Die Hochzeit meiner besten Freundin“ auf What Ina Loves (die Idee mit den Sofortbildkameras finde ich Hammer!) oder den Beitrag von Ich liebe Deko „Romantische Hochzeit im Travel-Look„, von der wir uns bestimmt die eine oder andere Idee so oder ähnlich für unsere eigene Hochzeit im Sommer 2018 „abgucken“ könnten *_*

GEHÖRT:

Ohrwürmer: Soundtrack von „Stalker“ (v.a. „Creep“ von Michelle Branch), „Run“ – Nicole Scherzinger, „White Trash Beautiful“ – Everlast, „Million Reasons“ – Lady Gaga, „Darkest Hour“ – Zakk Wylde, „The Last Chapter“ – Sonata Arctica,

Hörbücher / Hörspiele: Die Drei Fragezeichen (Folgen „185 – und der Mann ohne Augen“, „133 – Fels der Dämonen“, „132 – Spuk im Netz“, „128 – Schatten über Hollywood“, „158 – und der Feuergeist“,

Podcasts: keine

GEWESEN:

Viel auf eingekuschelt auf der Couch und auf Arbeit. Oft müde und ein bisschen angeschlagen.

GEGESSEN:

Nasi Goreng, Schwarzwälder Kirschtorte, den besten Power-Salat der Welt, Choco-Popcorn, Pizza, Spaghetti Bolognese,

GEFREUT:

Über den ersten Tritt, den ich von meinem ungeborenen Patenkind spüren durfte, als die werdende Mama meine Hand auf ihren Bauch gelegt hat. Über die flauschigen Hüttensocken mit Bommeln dran und den süssen Einhornberliner, die ich einfach so von Mr. Stupidnose bekommen habe. Über viele gute und konstruktive Gespräche mit tollen Menschen. Über gute Freunde, die uns in der nicht ganz so einfachen Zeit nicht hängen lassen haben.

GEÄRGERT:

Über meine eigene Antriebslosigkeit, die wohl auch dem Wetter geschuldet ist. Über Menschen, die anderen die Schuld an ihren eigenen Fehlern geben. Ein kleines bisschen darüber, das ausgerechnet am Tag vom Omis Umzug wieder überall Schnee lag.

GELACHT:

Über Mr. Stupidnose’s Interpretationen der Physiotherapie-Übungen, über die Spinnereien der Katzen,

GEDACHT:

Nur noch ein Monat, bis Omi in den Block schräg gegenüber einzieht – juhuu! Ein Brettspiele-Abend mit Freunden wäre schon längst mal wieder fähig… Wie kann es sein, dass es im ganzen Einkaufszentrum kein süsses Popcorn für meinen Männe gibt?! Wie schön wäre es, endlich wiedermal zu verreisen – und sei es nur ein Wochenend-Städte-Trip – ein Tapetenwechsel würde uns sicher gut tun.

Ausserdem habe ich ganz oft gedacht, was wir für ein Glück haben, dass der Schlaganfall von Mr. Stupidnose verhältnismässig glimpflich ausgegangen ist, die Ergo- und Physiotherapie so gut anschlagen, er so viele Fortschritte macht und sogar wieder ein gewisses Pensum arbeiten kann. Wir haben uns vorgenommen, mehr auf unsere innere Stimme zu hören, bewusster zu essen und allgemein mehr das zu machen im Leben, was uns glücklich macht, und nicht nur das, was wir müssen oder was andere gerne von uns hätten – wir haben schliesslich nur ein Leben.

GEPLANT FÜR MÄRZ:

In meinem neuen Job so richtig durchstarten und mir in möglichst kurzer Zeit das nötige technische Know-How aneignen (ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie dankbar ich dafür bin, endlich wieder zu Bürozeiten arbeiten zu dürfen und wieder mehr Regelmässigkeit in mein Leben zu bekommen :-)). Ausserdem Vollgas geben im Studium, denn im Mai stehen zwei wichtige Prüfungen für mein Anglistik-Studium an, die unbedingt bestanden werden müssen. Und da die Wochenenden dann endlich wieder mir gehören, möchte ich auch gerne den ein oder anderen Wochenendtrip mit meinem Mr. Stupidnose unternehmen, von denen uns einer ganz bestimmt ins Saarland zu seiner Familie führen wird.

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